Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen

Seminarangebot 2018

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Seminare 2018

• 19.01 bis 21.01: Dyskalkulie III
• 24.02 bis 25.02: ATTENTIONER I
• 10.03 bis 11.03: Anorexie und Bulimie
• 17.03 bis 19.03: ATTENTIONER II: ATTENTIONER-Training
• 20.03 bis 22.03: ATTENTIONER III: Elterngruppentraining
• 13.04 bis 15.04: KOGNITIONER-Training
• 04.05 bis 06.05: Dyskalkulie I
• 14.05 bis 15.05: Kaufmann Assessment Battery for Children (KABC-II)
• 16.05 bis 18.05:
Diagnostik & Förderung im Kindergarten- und Vorschulalter
• 25.05 bis 27.05: Mobbing
• 28.05 bis 29.05: Aufbau und Führen einer Lerntherapeutischen Praxis
• 02.06 bis 03.06: Dyskalkulie IV
• 08.06 bis 10.06: Entspannung
• 28.06 bis 04.07: Verhaltenstherapiewoche I
• 17.08 bis 19.08: Dyskalkulie II
• 08.09 bis 09.09: LRS I Vorläuferfähigkeiten für das Lesen und Schreiben
• 22.09 bis 23.09: ATTENTIONER IV: Trainer-Zertifikat
• 29.09 bis 05.10: Verhaltenstherapiewoche II
• 19.10 bis 21.10: Spiele als Medium in der Therapie
• 22.10 bis 23.10: Supervisionskurs
• 03.11 bis 04.11: LRS II: Diagnostik sowie Therapie am Beispiel des SOT
• 13.11 bis 14.11: Wechsler Intelligence Scale For Children (WISC-V)
• 23.11 bis 25.11: LRS III: Praktische Einführung in LRS-Therapieprogramme
• 07.12 bis 09.12: Verhaltenstherapie III

Sie können das Seminarangebot 2018 als PDF-Datei hier ansehen und ausdrucken oder herunterladen.


Dyskalkulie III
Referent: Dr. Claus Jacobs
19.01. - 21.01.2018

Aufbauend auf den Kursen Dyskalkulie I und II soll in diesem Seminar die Brücke geschlagen werden von der Therapie der Basisfunktionen bis hin zu den Rechenoperationen im Grundschulbereich. Dabei soll sich das Seminar ausschließlich auf therapeutische Inhalte und Vorgehensweisen beziehen. Der Schwerpunkt wird auf die praktische Einübung des therapeutischen Vorgehens gesetzt. Anhand von konkretem und anschaulichem Material sollen die Teilnehmer zunächst das therapeutische Vorgehen am Modell des Referenten erlernen und dann selbst in Gruppenarbeit die Durchführung einüben.

Inhalte
Kurze Auffrischung von Dyskalkulie I und II, Erwerb und Einübung von Rechenoperationen

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Lerntherapeut (DULIB) sowie Rechentherapeut (DULIB)

>Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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ATTENTIONER I
Diagnostik von Aufmerksamkeitsstörungen

Referent: Dr. Claus Jacobs
24.02. - 25.02.2018

Durchschnittlich leiden zwei bis drei Kinder in einer Schulklasse an einer Aufmerksamkeitsstörung (ADS/ADHS). Die Unterscheidung in vorwiegend unaufmerksame und vorwiegend hyperaktive Kinder erscheint klinisch relevant. Eine weitere therapieleitende Spezifikation in Aufmerksamkeitskraft und Aufmerksamkeitssteuerung sowie Handlungsplanungs- und Strukturierungsdefiziten ermöglicht eine gezielte Zuordnung zu therapiemanualspezifischen Behandlungskomponenten. Neben Fragebögen, Verhaltensbeobachtung und computergestützten Verfahren wird für eine solche Untersuchung auch der TEA-Ch (Test of Everyday Attention for Children) oder TEA-Ch-K, sowie der TL-D (Turm von London deutsch) eingesetzt. Das Seminar soll nach einer kurzen theoretischen Einführung, die Vorstellung und Einübung sowie Interpretation von Aufmerksamkeitstests, insbesondere von TEA-Ch und TAP (Testbatterie zur Aufmerksamkeitsprüfung) fokussieren. Dabei sollen auch die verschiedene Testergebnisse integrierende Interpretation und Hypothesenfindung vorgestellt werden.

Inhalte
- Theoretische Grundlagen zur Diagnostik
- Vorstellung verschiedener Aufmerksamkeitstests
- Exemplarische Erprobung der Testdurchführung
- Einführung in die Interpretation von Testergebnissen

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des ATTENTIONER-Trainer-Zertifikats.

>Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Anorexie und Bulimie
Referentin: Maja Öhmichen
10.03. - 11.03.2018

Etwa 30% der Kinder und Jugendlichen weisen Anzeichen einer Essstörung auf. Die Tendenz ist zunehmend und die Patienten werden zeitgleich jünger. Die psychischen und gesundheitlichen Folgen sind immens. Die Behandlung erfolgt idealerweise multiprofessionell und beutetet für jeden Behandelnden eine große Verantwortung. Ziel dieses Seminars ist sowohl die Rahmenbedingung für eine ambulante oder stationäre Behandlung herauszustellen, die Diagnostik zu vermitteln als auch Behandlungsbausteine (Psychoedukation, Behandlungsverträge, Interventionen,…) zu erarbeiten.

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Bremer Ergoverhaltenstherapeut

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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ATTENTIONER II
ATTENTIONER-Training

Referent: Dr. Claus Jacobs
17.03. - 19.03.2018

Ziel des ATTENTIONERS ist die Verbesserung von Funktionsdefiziten im Bereich der fokussierten und geteilten Aufmerksamkeit. Die Kinder sollen lernen, irrelevante Reize besser auszublenden und sich auf die relevanten Reize besser zu konzentrieren. Dazu gehört auch, nicht erwünschte Reaktionsimpulse besser hemmen zu lernen. Außerdem wird die parallele Bearbeitung verschiedener Aufgabenstellungen eingeübt, wie sie in der Schule häufig erforderlich ist. So schreiben die Schüler etwa gerade von der Tafel ab, während der Lehrer die angeschriebenen Inhalte genauer erläutert. Der Kurs führt über eine kürzer gehaltene theoretische Einführung Diagnosekriterien, theoretische Grundlage (Modell) des Trainings) zur Durchführung des Trainings. Ziel des Kurses ist es dabei auch, die Teilnehmer/-innen in die praktische Durchführung der einzelnen Aufgaben des Trainings einzuführen und anhand praktischer Beispiele einen Einblick in die Wirkung und die Gruppendynamik des Trainings zu gewinnen.

Inhalte
- Grundlagen des Trainings
- Durchführung des Trainings

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des ATTENTIONER-Trainer-Zertifikats.

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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ATTENTIONER III
ATTENTIONER-Elterngruppentraining

Referent: Dr. Claus Jacobs
20.03. - 22.03.2018

Das vorzustellende Elterntraining flankiert das Aufmerksamkeitstherapieprogramm ATTENTIONER und soll zum besseren Transfer der Therapieerfolge in den Alltag des Kindes beitragen. Es umfasst 5 Einheiten à 100 Minuten und sollte mit den Eltern, deren Kinder auch an einer ATTENTIONER-Gruppe teilnehmen, im Gruppensetting durchgeführt werden. Vier Sitzungen finden mit den Eltern alleine statt, in der fünften Sitzung kommen die Eltern und ihre betroffenen Kinder zusammen. Ziel des Elterntrainings ist die Veränderung der auslösenden und aufrechterhaltenden Bedingungen für das Problemverhalten des Kindes. Dabei wird insbesondere eine Veränderung der inneren Haltung der Eltern, als Grundlage für Verhaltensänderungen in der Erziehung, angestrebt. Die Eltern sollen aber auch operante Methoden erlernen und einüben, die im Umgang mit Problemsituationen hilfreich sind. Methodisch wird dabei auf die Vermittlung von Modellwissen und der Anwendung dieses Wissens zur Reflexion und damit zum besseren Verständnis von Situationszusammenhängen zurückgegriffen. Außerdem soll das erlernte Wissen von Eltern in Rollenspielen eingeübt werden. Der Kurs wurde um einen Tag erweitert, um mehr Zeit für die zu den einzelnen Sitzungen gehörenden Rollenspiele und den sich daraus ergebenden Ansätzen zur Verhaltensänderung zur Verfügung zu haben. Die Teilnehmer/-innen sollen lernen durch zielgeleitetes Fragen die Emotionen und Gedanken der Rollenspielteilnehmer zu erfassen und Verhaltensalternativen zu entwerfen.

Inhalte
- Grundlagen des Trainings
- Durchführung des Trainings

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des ATTENTIONER-Trainer-Zertifikats.

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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KOGNITIONER-Training
Wahrnehmen-Denken-Planen-Handeln für 8- bis 14-Jährige

Referent: Dr. Claus Jacobs
13.04. - 15.04.2018

Handlungsplanungs- und Strukturierungsdefizite sowie impulsives Handeln gehören zu den häufigsten Symptomen einer Aufmerksamkeitsstörung (ADS/ADHS). Finden sich jedoch auch bei oppositionell-aggressiven und sozial-ängstlichen Kinder und Jugendlichen. Das Seminar stellt nach einer kurz gehaltenen theoretischen Herleitung zunächst bereits publizierte Therapieprogramme zur Verbesserung der Handlungsregulation (etwa Marburger Konzentrations- Training, Lauth-Schlottke-Programm) exemplarisch vor. Der deutlich überwiegende Teil des Seminars ist der Vorstellung und Einübung eines neuentwickelten Therapieprogramms zur Verbesserung der Handlungsplanung und -regulation gewidmet. Die Teilnehmer sollen die neu entwickelten Aufgaben selber ausprobieren. Die Anpassung an verschiedene, auch jüngere Altersgruppen wird diskutiert bzw. dargestellt.

Inhalte
- Theoretische Grundlagen
- Exemplarische Vorstellung des Handlungsplanungs- und Strukturierungsprogramms
- Vorstellung und Einübung des KOGNITIONER-Trainings

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Lerntherapeut DULIB.

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Dyskalkulie I
Referent: Dr. Claus Jacobs
04.05. - 06.05.2018

Das Seminar führt zunächst in die Grundlagen der Rechenstörung (Dyskalkulie) unter Berücksichtigung neuester Forschungsergebnisse ein. Darauf aufbauend soll dann die Diagnostik von Dyskalkulie praxisnah referiert werden. Dabei sollen die Teilnehmer auch Gelegenheit erhalten sich mit Einzeltests (ZAREKI-K, ZAREKI-R, RZD 2-6) zur Erfassung von Rechenstörungen auseinanderzusetzen. Im Anschluss soll die Durchführung des RZD 2-6 eingeübt werden. Es soll auch auf die Möglichkeiten und Grenzen der einzelnen Verfahren eingegangen werden. Rechenstörungen gehen häufig mit weiteren basaleren Teilleistungsstörungen einher. Im Seminar soll daher auch auf komorbide bzw. ursächliche Störungen basaleren Teilleistungen bzw. Vorläuferfähigkeiten eingegangen werden.

Seminarmethoden
Wissensvermittlung, Einzel- und Gruppenarbeit, praktische Beispiele, Diskussion.

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Lerntherapeut (DULIB) sowie Rechentherapeut (DULIB)

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Kaufmann Assessment Battery for Children (KABC-II)
Grundlagen, Durchführung und Interpretation

Referent: Dr. Claus Jacobs
14.05. - 15.05.2018

Mit der Publikation der aktuell normierten Kaufmann Assessment Battery for Children (KABC-II) besteht nun wieder einer gute Alternative zu anderen komplexen Intelligenztestverfahren (etwa WISC IV, AID 3). Das Seminar führt in das zu Grunde liegende Intelligenzmodell ein und grenzt gegenüber anderen Intelligenzmodellen ab. Die Teilnehmer sollen die Durchführung erlernen. In einem weiteren Schritt soll die Interpretation der KABC II auch im Zusammenhang mit anderen Testverfahren zur Erfassung von Aufmerksamkeits-, Gedächtnis,- und Wahrnehmungsleistungen behandelt werden. Auf welche Teilleistungsstörung kann die KABC II hinweisen? Welche Bedeutung hat sie in der Hochbegabtentestung? Wann ist sie den anderen komplexen Intelligenztests vorzuziehen? Diese und weitere Fragen sollen anhand von Fällen aus der Praxis diskutiert werden.

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Lerntherapeut (DULIB) sowie Lese- und Rechtschreibtherapeut (DULIB)

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Diagnostik & Förderung im Kindergarten- und Vorschulalter
Referent: Dr. Claus Jacobs
16.05. - 18.05.2018

Kann mein Kind schon in die Schule? Gibt es bei meinem Kind Risikofaktoren für die Entwicklung von Lese- und Rechtschreib- oder Rechenstörung? Kann man schon eine Aufmerksamkeitsstörungsdiagnose stellen? Welche präventiven Maßnahmen sind möglich? Diese und viele andere Fragen zur frühen Interventionen sollen im Seminar aufgegriffen werden. Zunächst sollen aktuell neu erschiene Verfahren, wie der Würzburger Vorschultest (WVT) und die Basisdiagnostik Umschriebener Entwicklungsstörungen im Vorschulalter – Version III (BUEVA III) vorgestellt werden. Dann soll anhand von authentischen Fällen die testüberschneidende Interpretation und die Förderungsplanung referiert und dann auch selber eingeübt werden.

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Mobbing
Referentin: Maja Öhmichen
25.05. - 27.05.2018

Mobbing gehört inzwischen zum Alltag in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Dies stellt für Pädagogen und Therapeuten eine große Herausforderung dar. Ziel dieses Seminars ist es, unter Berücksichtigung der neuesten Forschungsergebnisse, Methoden zum Umgang mit Mobbing (Schule, Therapie, Freizeit) zu vermitteln. Dabei sollen sowohl kurzfristige als auch langfristige Interventionen erarbeitet und praxisnah vermittelt werden. Anhand verschiedener Materialien (zum Beispiel „No blame Approach“, das Mobben-Stoppen-Spiel) und dem Praxiserleben der Teilnehmer sollen Interventionen eingeübt und alltagstauglich vermittelt werden.

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Bremer Ergoverhaltenstherapeut

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Aufbau und Führen einer Lerntherapeutischen Praxis
Referent: Dr. Claus jacobs
28.05. - 29.05.2018

Die Teilnehmer lernen einen Geschäftsplan für eine eigene Lerntherapiepraxis zu erstellen.Mit welchem Startkapital muss gerechnet werden? Welche Mindestausstattung ist notwendig?Wie hoch sollte der Stundensatz für eine Lerntherapiestunde sein? Welche Kostenträger kommen in Frage? Wie erreiche ich eine ausreichende Qualitätssicherung? Was für Räume brauch ich? und viele Fragen mehr zum Aufbau einer eigenen Praxis werden referiert und diskutiert.

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Dyskalkulie IV
Referent: Dr. Claus Jacobs
02.06. - 03.06.2018

Das Seminar setzt sich mit der Orientierung in Zahlenräumen auseinander. Es hat außerdem die Vermittlung von Strategien und Aufgabenstellungen beim Erlernen der Multiplikation und Division zum Ziel. Dabei soll auch erarbeitet werden wie die so erlernten Fähigkeiten auf größere Zahlenräume übertragen werden können. Abschließend soll auch auf das systematische Vorgehen beim schriftlichen Rechnen und Sach- sowie Textaufgaben eingegangen werden.

Seminarmethoden
Wissensvermittlung, Einzel- und Gruppenarbeit, praktische Beispiele, Diskussion.

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Lerntherapeut (DULIB) sowie Rechentherapeut (DULIB)

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Entspannung
Referentin: Maja Öhmichen
08.06. - 10.06.2018

Entspannungsverfahren bieten vielseitige Möglichkeiten in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Doch welche Methoden eignen sich für den Einsatz, wie kann dieser Aussehen und bei welchen Störungsbildern sind diese indiziert? Das Seminar führt zunächst in die Grundlagen der Entspannungstechniken mit Kindern und Jugendlichen ein. Dabei soll das Augenmerk vornehmlich auf den klassischen Verfahren (PME, Phantasiereisen, Autogenes Training,…) liegen. Darauf aufbauend werden dann die Einsatzmöglichkeiten erörtert. Vor allem aber soll die praktische Anwendung im Mittelpunkt des Seminars stehen, so dass eine eigenständige Anwendung im Praxisalltag gesichert ist.

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Bremer Ergoverhaltenstherapeut

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Verhaltenstherapiewoche I
Referent: Dr. Claus Jacobs
28.06.-04.07.2018

Die Verhaltenstherapie stellt eine wirksame und bestens erforschte Therapierichtung dar, die in der Arbeit mit Kindern und Eltern eine große Rolle spielt. Anhand verhaltenstherapeutischer Prinzipien und Techniken kann das Verhalten und Erleben von Kindern modifiziert oder neu aufgebaut werden und verschiedenste Störungsbilder, wie Angststörungen, aber auch Lern- und Leistungsstörungen, behandelt werden.

In dem "Kompaktkurs Verhaltenstherapie" vermittelt Dr. Jacobs die Grundlagen der Verhaltenstherapie, die für die Diagnostik und Therapie mit Kindern und deren Familien relevant sind. Der Kompaktkurs gibt einen Einstieg in verhaltenstherapeutisch orientiertes Arbeiten, das in allen therapeutischen Bereichen (z.B. Ergotherapie, Logopädie, Psychotherapie, Pädagogik), aber auch im schulischen Kontext unmittelbar umgesetzt werden kann und die Arbeit mit den Kindern erleichtert.

Aufbau und Inhalte des Seminars
Grundprinzipien der Verhaltenstherapie in Diagnostik und Therapie

- Lernpsychologische Grundlagen (Klass. Konditionierung, operante Konditionierung, Lernen am    Modell, kognitives Paradigma)
- Verhaltensdiagnostik (Horizontale und vertikale Verhaltensanalyse)
- Verhaltenstherapeutische Therapietechniken (Chaining, Prompting, Fading, Shaping,   systematische Desensibilisierung, graduierte Konfrontation, Flooding,   Selbstverbalisation,   operante Methoden,   hilfreiche Gedanken)
- Multiaxiales Klassifikationsschema (MAS)
- Vorstellung er wichtigsten Störungsbilder (Störung des Sozialverhaltens,    Aufmerksamkeitsstörungen, emotionale Störungen des Kindesalters, spezifische   Phobien,    depressive Episode, Ticstörungen, Zwangsstörungen,   Enuresis/Enkopresis, Autismus    (Asperger))
- Vorstellung relevanter Fragebögen und Tests

Exemplarische Vorstellung aus folgenden Manualen:
- Therapie von Kindern mit Aufmerksamkeitsstörungen (ATTENTIONER, Lauth &   Schlottke,   THOP etc.)
- Therapie von sozial unsicheren Kindern (Training sozialer Fertigkeiten, Mutig   werden mit Til   Tiger, Training für sozial unsichere Kinder etc.)
- Therapie von aggressiven Kindern (Training für aggressive Kinder etc.)
- Therapie weiterer Störungsbilder
- Beratung von Eltern, Erziehern und Lehrern
- Wissensvermittlung, Fallbeispiele,   praktische Übungen

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Bremer Ergoverhaltenstherapeut

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Dyskalkulie II
Referent: Dr. Claus Jacobs
17.08. - 19.08.2018

Ausgehend von soliden Diagnostikergebnissen (Falldarstellung) soll die Therapieplanung und die -durchführung mit praktischem Bezug dargestellt werden. Basis für die Dyskalkulietherapie sollen dabei die Leitlinien zur Rechenstörung (Jacobs & Petermann, 2007) sein. Inhaltlich soll aber auch auf Teile des Mathefix-Modultrainings (Jacobs & Petermann, 2009) eingegangen werden, das sich ebenfalls an diesen Leitlinien orientiert. Den Teilnehmern soll auch die Möglichkeit gegeben werden, sich selbst praktisch auszuprobieren. Es soll ein Bogen geschlagen werden von der Therapie der Basisfunktionen (etwa visuell-räumliche Wahrnehmungsstörungen) über die Vorläuferfähigkeiten (etwa Mengenerfassung und Mengenzerlegung) hin zu eigentlichen Rechenoperationen (etwa Addition, Subtraktion). Die vorherige Teilnahme am Kurs Dyskalkulie I wird dringend empfohlen.

Seminarmethoden
Wissensvermittlung, Einzel- und Gruppenarbeit, praktische Beispiele, Diskussion.

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Lerntherapeut (DULIB) sowie Rechentherapeut (DULIB)

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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LRS I: Vorläuferfähigkeiten für das Lesen und Schreiben
Diagnostik und Therapie

Referentin: Dr. Linda Paulina Fröhlich
08.09. - 09.09.2018

Das Vorschulalter und der Schulbeginn stellen für die Früherkennung von Entwicklungsauffälligkeiten und schulischen Lernschwierigkeiten eine wichtigen Zeitraum dar. Die Früherkennung und Prävention von Lernstörungen ermöglicht Kinder mit Schwierigkeiten zu erkennen und ihnen Unterstützung anzubieten. Dies kann sowohl den Kindern als auch den Bezugspersonen leidvolle Erfahrungen ersparen beziehungsweise diese reduzieren. Eine wesentliche Entwicklungsaufgabe für Kinder nach dem Eintritt in die Grundschule ist der Erwerb der Schriftsprache. Als eine wesentliche Voraussetzung für den Schriftspracherwerb hat sich die phonologische Bewusstheit erwiesen, Kinder, die mit den lautlichen Bestandteilen der Sprache operieren können, steigen zumeist leichter in den Lese- und Schriftspracherwerb ein. Zudem können Lese- und Rechtschreibstörungen reduziert oder sogar verhindert werden. Dies bedeutet, dass Schule nicht die Stunde "Null" darstellt, sondern wichtige Vorläuferfähigkeiten bereits im Vorschulalter erworben werden.

Im Seminar werden folgende Inhalte behandelt:
- Vorläuferfähigkeiten für das Lesen und Schreiben
- Diagnostische Möglichkeiten der Früherkennung
- Präventionsmöglichkeiten; Auszüge aus den Lobo-Programmen für Vorschulkinder
- Fallbeispiel; Erarbeitung und Diskussion über förderdiagnostische Möglichkeiten

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Lerntherapeut (DULIB) sowie Lese- und Rechtschreibtherapeut (DULIB)

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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ATTENTIONER IV: ATTENTIONER-Trainer-Zertifikat
Referent: Dr. Claus Jacobs (Autor des ATTENTIONERS)
22.09. - 23.09.2018

Die Teilnehmer werden gebeten über Probleme bei der Diagnostik, der Therapie oder dem Elterntraining zu berichten. Die so zusammengetragenen Inhalte bilden die Grundlage für die Erarbeitung von Verhaltensalternativen für den Therapeuten. Häufige Themen sind etwa: "Was tun, wenn das Response-Cost-Token-System nicht ausreicht?", "Was tun, wenn im Elterntraining Fragen gestellt werden, die die TherapeutIn nicht sofort beantworten kann?". Solche und andere Fragestellungen sollen auch in Rollenspielen nachgestellt werden, um unter Supervision von Dr. Jacobs Handlungsalternativen zu erarbeiten. Den Abschluss bildet die Vergabe des ATTENTIONER-Trainer-Zertifikats.

Hinweis: Wir erkennen auch die Kurse an, die Sie in einem anderen Fortbildungsinstitut bei Dr. Jacobs belegt haben (Nachweis: Teilnahmebestätigung)!

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Verhaltenstherapiewoche II
Referent: Dr. Claus Jacobs
29.09. - 05.10.2018

Aufbauend auf den in der Verhaltenstherapiewoche I vermittelten Grundprinzipien der Verhaltenstherapie in Diagnostik und Therapie sollen in diesem Seminar gängige verhaltenstherapeutische Manuale konkret vorgestellt werden. Ein wesentlicher Schwerpunkt soll dabei die Einübung konkreter Aufgabenstellungen aus den vorgestellten Manualen bilden. Hervorgehoben wird dabei die Therapie von sozialunsicher-ängstlichen und oppositionell-aggressiven Kindern in den Altersklassen 5-18 Jahre. Aber auch auf andere Störungsbilder (s. Verhaltenstherapiewoche I) und deren Behandlungsmöglichkeiten in Form von Therapiemanualen soll eingegangen werden. Zusätzlich zu der therapeutischen Arbeit mit den Kindern soll auch die Beratung von Eltern, Lehrern und Erziehern in diesem Seminar behandelt werden.

Inhalte
- Vorstellung verhaltenstherapeutischer Manuale
- Exemplarische Einübung anhand von Aufgabenstellungen aus den Manualen

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Bremer Ergoverhaltenstherapeut

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Spiele als Medium in der Therapie
Referent: Dr. Claus Jacobs
19.10. - 21.10.2018

In der Therapie mit Kindern stellen Spiele ein sehr wichtiges Medium dar. Neben dem Beziehungsaufbau sind die Steigerung von exekutiven Funktionen (etwa Aufmerksamkeit, Lernen und Merken, visuell räumliche Leistungen, Planen und Handeln) und sozialem Verhalten durch die Verwendung von Spielen in der Therapie vermittelbar. Aber wann verwende ich wie welche Spiele? Das ausschließlich praxisorientierte Seminar, vermittelt die Verwendung einer Vielzahl von Spielen in der täglichen therapeutischen Arbeit. Die Teilnehmer lernen am Modell von Dr. Jacobs und durch eigenes Einüben die verschiedenen Techniken bei der Anwendung, mit denen Spiele erst ihre therapeutische Wirkung entfalten können. Am Ende des Seminars sollen die Teilnehmer ihre Kenntnisse von Spielen und vor allem deren wirksame Anwendung in der Therapie deutlich gesteigert haben, so dass ein direkter Transfer in die tägliche Arbeit erfolgen kann.

Inhalte
• Spiel Knowhow erwerben
• Therapeutische Anwendung erlernen und einüben.

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Supervisionskurs
Referent: Dr. Claus Jacobs
22.10. - 23.10.2018

Am Anfang des Seminars werden Fragen zu laufenden Diagnostiken oder Behandlungen der Teilnehmer gesammelt. Ziel des Seminars ist die Erweiterung der Handlungsalternativen im therapeutischen Vorgehen. Wie ist mit Widerstand oder Verweigerung umzugehen? Was ist, wenn Automatisierungsübungen zu Hause nicht oder anders als vorgegeben gemacht werden? Wie soll ich mit einer Stagnation des Lernfortschrittes umgehen? Solche und andere Fragestellungen werden zusammen reflektiert und gemeinsam werde Lösungsalternativen erarbeitet und ggf. im Rollenspiel.

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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LRS II
Diagnostik sowie Therapie am Beispiel des SOT

Referent: Dr. Linda Paulina Fröhlich
03.11. - 04.11.2018

Eine wesentliche Entwicklungsaufgabe für Grundschulkinder ist der Erwerb der Kulturfähigkeiten, wozu unter anderem das Lesen und Schreiben gehört. Epidemiologische Studien zeigen, dass etwa 8-10 % aller Kinder, trotz durchschnittlichen intellektuellen Fähigkeiten, an einer Lese- Rechtschreibstörung leiden. Im Seminar werden diagnostische Grundlagen zur Erkennung von Lese- Rechtschreibstörungen sowie zur Lese- Rechtschreibtherapie dargestellt. Ferner wird auf Begleiterkrankungen, die häufig mit einer Lese- Rechtschreibstörung einhergehen, eingegangen. Dazu werden Fallbeispiele eingebracht, anhand derer das diagnostische Vorgehen nachvollzogen beziehungsweise selber geplant werden kann. Es werden Trainingsprogramme für die Rechtschreibtherapie vorgestellt, wobei der Schwerpunkt auf der Vorstellung der SOT (Symbolgeleitete-orthografische Trainingsmethode) liegt. Die SOT richtet sich an Kinder mit Problemen in der Orthographie (die zu viele Rechtschreibfehler aufweisen). Maßgebliches Ziel des Trainings, ist es die Fehleranzahl zu reduzieren. Hierzu werden Rechtschreibregeln symbolisch kodiert und zusammen mit den zu lernenden Wörtern verknüpft. Beim Schreiben erinnern die Kinder sich wahrscheinlich an die anzuwendende Regel und schreiben das Wort richtig, so dass sich die Fehlerzahl reduziert.

Inhalte
- Grundlagen der Diagnostik für Lese- Rectschreibstörungen
- Begleiterkrankungen
- Grundlagen der Lese- Rechtschreibtherapie
- Vorstellung des SOT

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Lerntherapeut (DULIB) sowie Lese- und Rechtschreibtherapeut (DULIB)

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Wechsler Intelligence Scale For Children (WISC-V)
Grundlagen, Durchführung und Interpretation

Referent Dr. Claus Jacobs
13.11. - 14.11.2018

Die im Herbst 2017 erschiene neu normierte Version des Wechsler Intelligenz Tests, weist deutliche Veränderung zur WISC-IV auf. Es liegen etwa neue Substests sowie eine neue Zusammensetzung des Gesamt-IQs vor. Im Seminar wird zunächst der WISC-V seine theoretischen Grundlagen und seine Durchführung vorgestellt. Der wesentliche Anteil des Seminars soll der testübergreifenden Interpration gewittmet werden. Dabei werden die Erbgebnisse des WISC V aus authentischen Fällen im Zusammenhang mit anderen Tests und Fragebögen zur Erfassung von emotionalen und Verhaltens- sowie Schulleistungsstörungen im Zusammenhang interpretiert.

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Lerntherapeut (DULIB) sowie Lese- und Rechtschreibtherapeut (DULIB)

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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LRS III
Praktische Einführung in LRS-Therapieprogramme

Referent Dr. Claus Jacobs
23.11. - 25.11.2018

Während in den Seminaren Legasthenie I und II die Vorläuferfähigkeiten sowie die Diagnostik im Vordergrund standen, sollen die Teilnehmer in diesem Seminar die Verwendung von anerkannt effektiven Therapieprogrammen für die Behandlung von Lese- und Rechtschreibstörungen kennenlernen und einüben. Dabei soll vor allem auch auf Fragestellungen eingegangen werden, die sich bei der praktischen Anwendung ergeben. Bei der Auswahl des geeigneten Therapieprogramms müssen eine Vielzahl von Faktoren berücksichtigt werden (etwa Klassenstufe, Lernstand, Lerngeschwindigkeit, Lerntyp, Motivation, Begleiterkrankungen). Die Teilnehmer sollen nach dem Seminar die Zuordnung zu möglichen Therapieprogrammen sicherer treffen können. Unter anderem werden die Leseprogramme Celeco, PotsBlitz, IntraActPlus, Elfe, ConText sowie die Rechtschreibprogramme Marburger Rechtschreibtraining, Erdinger Rechtschreibtraining, Gustav Giraffe sowie eine Vielzahl weiterer Übungs- und Lernmaterialien vorgestellt und deren Handhabung eingeübt. Dabei soll auch auf Lernmaterialien für höher Klassenstufen eingegangen werden.

Inhalte
- Grundlagen der Diagnostik für Lese- Rechtschreibstörungen
- Vorstellung und Einübung von Lese- und Rechtschreibtherapieprogrammen

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Lerntherapeut (DULIB) sowie Lese- und Rechtschreibtherapeut (DULIB)

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.

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Verhaltenstherapie III
Referent: Dr. Claus Jacobs
07.12. - 09.12.2018

Die in den Verhaltenstherapiewochen I und II erworbenen Kenntnisse sollten bis zu diesem Seminar in der Praxis verwendet worden sein, auch wenn dies keine zwingende Voraussetzung ist. Die bei der praktischen Anwendung möglicherweise entstandenen Problemstellungen sollen in diesem Seminar aufgegriffen werden und Problemlösestrategien entworfen und neue Handlungsalternativen im Rollenspiel eingeübt werden. Dabei soll die Fähigkeit zur Perspektivübernahme, die Fähigkeit zur Entwicklung von alternativen Wahrnehmungsperspektiven, die Selbstreflexion, sowie Sensibilisierung zur Wahrnehmung eigener Emotionen in der Interaktion und das wahren einer inneren Distanz verbessert werden.

Inhalte
- Entwerfen von Problemlösestrategien
- Praktische Einübung von Verhaltensalternativen

Hinweis: Dieser Kurs ist Bestandteil für den Erwerb des Zertifikats Bremer Ergoverhaltenstherapeut

Zielgruppe
Psychologen, Psychotherapeuten, Sonderpädagogen, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Lerntherapeuten, Heilpädagogen, Lehrer, Mitarbeiter aus dem sozialen, pädagogischen und medizinischen Bereich, etc.



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