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Allgemeine Geschäftsbedingungen

für das Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen

1. Inhalt des Onlineangebots

Das Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen das Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.

Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Das Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

2. Verweise und Links

Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten (”Hyperlinks”), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem das Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern. Das Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten/verknüpften Seiten hat das Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen keinerlei Einfluss. Deshalb distanziert es sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten/verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden.

Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen, Linkverzeichnissen, Mailinglisten und in allen anderen Formen von Datenbanken, auf deren Inhalt externe Schreibzugriffe möglich sind. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.

3. Urheber- und Kennzeichenrecht

Das Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen ist bestrebt, in allen Publikationen, die Urheberrechte der verwendeten Grafiken, Dokumenten und Texte zu beachten, selbst erstellte Grafiken, Dokumente und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Dokumente und Texte zurückzugreifen.

Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind!

Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Dokumente und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.

4. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses

Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

5. Geltungsbereich

Diese Auftragsbedingungen regeln das Verhältnis zwischen dem Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen (Auftragnehmer) und dem Auftraggeber (Kunden). Abweichungen hiervon zur weiteren Gestaltung des Vertragsverhältnisses müssen stets schriftlich vereinbart werden.

6. Umfang und Ausführung des Dienstleistungsauftrags

Gegenstand des Auftrags ist alleine die vereinbarte Dienstleistung, nicht ein irgendwie bestimmter ( persönlicher oder wirtschaftlicher ) Erfolg.

7. Vergütung der Leistung, Zahlungsbedingungen, Verzug

Alle in Rechnung gestellten Leistungen sind grundsätzlich zum 1. Tag der Leistungserbringung fällig, spätestens jedoch binnen 14 Tagen nach Rechnungsstellung. Nichtzahlung innerhalb des vereinbarten Zahlungsziels setzt die säumige Partei ohne weitere Mahnung in Verzug. Hierfür sind Verzugszinsen in Höhe von 12 von Hundert des säumigen Betrages pro Jahr für den Verzugszeitraum zu zahlen. Weitergehende Ansprüche auf Schadenersatz bleiben hiervon unberührt.

8. Vertraulichkeit

Der Auftragnehmer ist nach Maßgabe der Gesetze verpflichtet, über alle Tatsachen, die ihm im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für den Kunden bekannt werden, Stillschweigen zu bewahren, gleichwohl, ob es sich dabei um den Kunden selbst oder dessen Geschäftsverbindungen handelt, es sei denn, dass der Kunde ihn von dieser Schweigepflicht entbindet. Der Auftragnehmer ist befugt, ihm anvertraute personenbezogene Daten im Rahmen der Zweckbestimmung des Kunden zu verarbeiten.
Diese Schweigepflicht gilt nicht bei Informationen, die offensichtlich nicht schutzbedürftig sind oder auch seitens des Kunden in öffentlicher Form verbreitet werden. Der Kunde ist nicht befugt, Konzepte und Unterlagen oder sonstiges geistiges Eigentum des Dyskalkulie- und Legasthenie-Instituts Bremen, über die im konkreten Vertrag vereinbarte Nutzung hinaus zu verwenden. Fehlt eine konkrete Nutzungsvereinbarung, so erstreckt sich das konkrete Nutzungsrecht nur auf den Anwendungsbereich, für den der konkrete Auftrag erteilt wurde.
Das Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen und der Auftraggeber sind verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass alle sich aus diesen Bedingungen oder aus dem konkreten Vertrag ergebenden Geheimhaltungsverpflichtungen in gleichem Umfang an Hilfspersonen oder andere Dritte weitergegeben werden.

9. Haftung

Zur Haftung für Ansprüche auf Schadenersatz gegen den Auftragnehmer oder seine Gehilfen wird auf den einzelnen Vertrag zwischen Auftragnehmer und Kunden Bezug genommen. Die Haftung des Auftragnehmers beschränkt sich auf den Auftragswert des betroffenen Auftragsteils, in dessen Durchführung das schädigende Ereignis eintrat. Der Schadenersatz bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch den Auftragnehmer ist auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt, soweit nicht Vorsatz oder eine grob fahrlässige Pflichtverletzung vorliegt.

Die Ersatzpflicht des Auftragnehmers umfasst insbesondere nicht den Aufwand für die Wiederbeschaffung verlorener Daten. Weitergehende Schadenersatz- und Aufwendungsersatzansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund, sind ausgeschlossen, soweit nicht gesetzlich zwingend gehaftet wird. Sämtliche Haftungsbegrenzungen gelten auch für gesetzliche Vertreter oder Erfüllungsgehilfen des Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen.
Das Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen haftet nicht für einen konkreten Erfolg in der Organisation, dem persönlichen oder wirtschaftlichen Bereich des Kunden oder für einen konkreten Erfolg in Bezug auf eine Person oder Personengruppe.

10. Mitwirkung Dritter

Das Dyskalkulie- und Legasthenie-Institut Bremen ist berechtigt, sich zur Durchführung des Auftrages Hilfspersonen und Dritter zu bedienen.

11. Mitwirkungspflicht des Kunden

Der Kunde stellt dem Auftragnehmer alle zur ordnungsgemäßen Erfüllung des Auftrags erforderlichen Unterlagen und Informationen rechtzeitig zur Verfügung.
Dies betrifft im Besonderen, aber nicht nur, all die Informationen, deren Fehlen die Erledigung des Auftrages gefährden kann und die dem Auftragnehmer nicht offensichtlich selbst zugänglich sind.

12. Anmeldung/ Zahlungsweise und Umbuchungsgebühren

In Verbindung mit der schriftlichen Anmeldung oder der elektronischen Anmeldung über unsere Homepage und unserer schriftlichen oder per e-mail versandten Anmeldebestätigung gelten die Geschäftsbedingungen als anerkannt und der Kursplatz ist fest gebucht. Der Kurs findet statt, wenn sich genügend Teilnehmer/-innen anmelden.

Eine Seminarbestätigung sowie eine Zahlungsaufforderung erhalten Sie ca. vier Wochen vor Kursbeginn. Die Kursteilnehmer verpflichten sich, innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Seminarbestätigung die angewiesene Seminargebühr zu bezahlen.

13. Stornogebühren

Sofern keine abweichende schriftliche Vereinbarung besteht, gilt folgende Stornoregelung:
Die gebührenfreie Stornierung ist bis spätestens einen Monat vor Seminarbeginn ausschließlich schriftlich vorzunehmen. Im Falle eines Rücktritts der Kursteilnehmer fällt eine Bearbeitungsgebühr an: 50% der Seminargebühr bis 14 Tage vor Seminarbeginn. 100% der Seminargebühr bei weniger als 14 Tagen vor Seminarbeginn. 100% der Seminargebühr ohne vorherige schriftliche Abmeldung. Rücktrittsmeldungen können nur akzeptiert werden, wenn sie schriftlich (E-Mail, Fax, Post) innerhalb der geschäftsüblichen Zeiten eingehen.

Erscheint ein Kursteilnehmer nicht zu einer Veranstaltung, wird die gesamte Kursgebühr einbehalten bzw. in Rechnung gestellt. In diesem Fall kann der individuelle Grund der Abmeldung leider nicht berücksichtigt werden. Auch Abmeldungen wegen Krankheit oder das Einsenden eines ärztlichen Attests ändern nichts an den o.g. Fristen und Gebühren. Die Stornogebühren entfallen, wenn der/die Kursteilnehmer/-in eine, der Zielgruppe entsprechende Ersatzteilnehmer/-in findet, die bzw. der die Seminargebühren übernimmt.

Sollte ein Seminar abgesagt werden müssen (z.B. Erkrankung eines Referenten), so erfolgt die komplette Rückerstattung der bereits gezahlten Seminargebühren. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Wir behalten uns jederzeit Änderungen des Seminarprogramms vor. Für Druckfehler wird keine Haftung übernommen.

14. Kündigung

Diese Regelungen gelten für alle und auch für eventuell beim Kunden zu erbringende Dienstleistungen. Beratungs- und Trainingsverträge. Diese sind mit einer Frist von 2 Monaten zum Quartalsende, bei Auslandsbezug 3 Monate zum Quartalsende von beiden Seiten kündbar. Auf alle Leistungen, die durch Kündigung entfallen, ist die obige Stornoregelung anzuwenden. Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

15. Zertifizierungsprüfungen

Hat sich der Auftraggeber zu einer Zertifizierungsveranstaltung verbindlich angemeldet, welche durch den Auftragnehmer organisiert wird und nimmt an dieser Veranstaltung nicht oder nur teilweise teil, so hält er den Auftragnehmer von allen daraus erwachsenden Aufwänden frei. Der Auftragnehmer seinerseits wird alle angemessenen Schritte unternehmen, diese Aufwände für den Auftraggeber möglichst zu vermeiden oder zu minimieren.

Die Gebühren können unserer Preis- und Gebührenliste auf unserer Website entnommen werden.

16. Erfüllungsort, außergerichtliche Streitbeilegung und Gerichtsstand

Sofern keine abweichende Vereinbarung getroffen ist, ist Erfüllungsort Bremen. Gerichtsstand ist in jedem Falle Bremen. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie der zwischen dem Kunden und dem Auftragnehmer geschlossene Vertrag unterliegen deutschem Recht. Beide Vertragsparteien verpflichten sich, im Streitfalle zunächst eine außergerichtliche Klärung durch Mediation oder Schlichtung zu betreiben, bevor gerichtliche Schritte eingeleitet werden. Beide Vertragsparteien sind für vertragliche Schiedsvereinbarungen offen.

Die Europäische Kommission stellt für Verbraucher eine Plattform zur Online-Streitbeilegung bereit. Die zuständige Verbraucherschlichtungsstelle ist die Allgemeine Verbraucherschlichtungsstelle des Zentrums für Schlichtung e.V., Straßburger Str. 8, D-77694 Kehl am Rhein (www.verbraucher-schlichter.de).

17. Unwirksamkeit einzelner Klauseln

Sollten einzelne Regelungen in diesem Vertrag unwirksam sein, so gelten die anderen Bestimmungen fort. Die Parteien sind dann gehalten, eine Regelung zu finden, die der ursprünglichen Regelung möglichst nahekommt.

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